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Geschichtliche Grundlage die Stopperstimmung

 

Die über 3.000Jahre alte,nie zur vollkommenen Zufriedenheit der Musikwelt geklärte Frage nach der perfekten Ordnung der Töne zueinander hat mit der Stopperstimmung eine epochale Anwort gefunden.Bernhard Stopper hat diese Stimmung bereits1988 veröffentlicht,damals war noch eine Klammer zum Greifen des Basisintervalls dieser Stimmung notwendig:der akutisch reinen Duodezime.

 

Das konsequente Stimmen mit diesem Intervall hat dramatische Auswirkung: Die bei herkömmlichen Temperaturen als störend und matschig empfunden Schwebungen löschen sich hier aufgrund interferierender Symmetrien gegenseitig aus!Das so entstehende Klangbild des Instruments besticht durch ein Maximum an Klarheit und Resonanz.

 

Die rasante Entwichlung im Bereich der Datenverarbeitug und Stoppers professionelles Arbeiten in diesem Feld ermöglichten es ihm, seine Berechnung und sein Wissen in ein Computerprogramm zu stecken:

 

Mit der Tunc Software erzeueg Sie genau die Stimmung, die dem Gefühl nach ohnehin angestrebt wird -in einem bislang unerreichten Maß an Perfektion. So bescheren Sie dem Kunden einen Klang,an dem das Ohr einfach nichts mehr auszusetzen hat. Extrem praktisch ist zudem,dass mit der Tunic-Software zum Erschaffen dieser Harmonie kein zeitraubendes Erlernen neuer Stimmintervall-Abfolgen notwendig ist.

 

Die Handhabung der Inharmonizität mit ihren spezifischen Problemen am Übergang von blanken zu umsponnen Saiten und bei der Intervallstreckung wird von der Software automatisch im Hintergrund erledigt. Ein Einmessen von Tönen vorab ist nicht erforderlich.Unterschiedliche Instrumente können so auch optimal zusammen gestimmt werden.

 

In der Stopperstimmung wird das pythagoräische Komma nicht wie bisher üblich auf die Quinten verteilt: Der Quintenzirkel,darstellbar durch die Formel (mit p für pythagoräisches Komma)

wird durch den Kunstgriff der Spaltung der Quinten in ihre Bestandteile Duodezime(3) und Oktave(2) zerlegt. So stellt sich der Quintenzirkel dann als Zirkel aus 12 Duodezimen und 19 Oktaven dar,

wobei das pythagoräische Komma in der Stopperstimmung auf der Oktavenseite belassen wird.Der theoretische Halbtonfaktor ist die 19te Wurzel aus 3, die Oktaven sind um 1,23Cent größer. Die Nichtlinearität des Klangspektrums von Musikinstrumenten (Inharmonizität) erfordert zusätzlich eine Korrektur des theoretischen Faktors. Die Tunic Stimmsoftware erledigt diese Korrektur automatisch und mit einer vom menschlichen Gehör kaum zu erreichenden Präzision.

 

 

 

 

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